Deutschland hat 139 Bootstankstellen, die Dalbi auf einer Karte zusammenführt — bundesweit, offline auf dem Gerät, mit Filter nach Kraftstoff und Bundesland. Diesel an fast jeder, Super E5 auf den meisten, HVO100 bislang an einer Handvoll Marinas. Foto, Öffnungszeit und Telefonnummer dort, wo der Betreiber sie in OpenStreetMap hinterlegt hat.
Wer eine Wochenend-Charter auf der Mosel plant oder die Mecklenburgische Seenplatte mit dem Hausboot abfährt, kennt das Problem. Die nächste Bootstankstelle liegt nicht da, wo die Auto-Tankstellen sind. Dazu schwankt mitten auf dem Wasser die Mobilfunkverbindung. Wir haben den deutschen Bestand einmal komplett zusammengestellt — mit Versorgungsdichte je Bundesland, Stand zu HVO100 und einer Sicherheits-Checkliste vor dem ersten Tankvorgang der Saison.
Was du in den nächsten zehn Minuten mitnimmst: die Verteilung der 139 Stationen und welche Kraftstoffe an deutschen Bootstankstellen zu finden sind. Dazu die bislang bekannten HVO100-Marinas, eine Sicherheits-Checkliste vor dem ersten Tankvorgang der Saison und Antworten auf die häufigsten Fragen — von der Reservekanister-Vorschrift bis zur Sonntagsöffnung.
Key Takeaways
- 139 Bootstankstellen in Deutschland, alle offline in Dalbi.
- Mecklenburg-Vorpommern (36), Schleswig-Holstein (24) und Brandenburg (20) führen die Versorgungsdichte am Wasser an.
- Diesel ist Standardkraftstoff; HVO100 ist 2026 an mindestens fünf Marinas verfügbar — Bodensee, Berlin-Spandau und Mosel.
- Öffnungszeiten sind saisonal — September bis Oktober schließen viele kleinere Stege.
- Datenquelle: OpenStreetMap und Betreiberangaben; Stand Mai 2026.
Was ist eine Bootstankstelle?
Eine Bootstankstelle ist eine wasserseitig zugängliche Tank-Einrichtung für Sportboote und Motoryachten. Sie liegt direkt am Steg, das Boot betankt im Liegen — anders als an einer Straßen-Tankstelle, an der zuerst getrailert werden muss. In Deutschland sind das im Wesentlichen drei Geräte-Klassen: feste Zapfsäulen an Marinas, kompakte Tankanlagen an Wasserwanderrastplätzen und mobile Tank-Fässer in der Hand des Hafenmeisters.
Die Berufsschifffahrt spricht von „Bunkerstellen” und denkt in Tonnen. Der Sportbootfahrer sucht „Bootstankstelle” oder „Wassertankstelle” — das ist der Begriff, den Google sieht und den Dalbi in der Suche verzeichnet. Zwischen beiden Welten liegen Tankgrößen von 100.000 Litern und Förderpumpen-Charakter.
Häufige Kraftstoffe an deutschen Bootstankstellen:
- Diesel — wie an der Auto-Tankstelle, der Standardkraftstoff
- Super E5 — für Außenborder und ältere Benzin-Motoren
- HVO100 — klimafreundlicher Diesel, bislang an wenigen Marinas
- GTL — synthetischer Diesel, sehr selten
- Zweitakt-Gemisch — fast nirgends mehr; seit etwa 2010 ungewöhnlich
Dalbi trennt die drei Stationstypen — Anlegestelle, Kanuanleger, Bootstankstelle — in der Suche voneinander, weil die Suchabsicht eine andere ist. Wer Diesel tanken will, will keine Kanu-Einsetzstelle sehen.
Die 139 Bootstankstellen — Verteilung nach Bundesland
Die Versorgungsdichte ist regional unterschiedlich. Dort, wo das WSV-Wasserstraßennetz dicht und die Reviere groß sind, finden sich auch die meisten Bootstankstellen. Mecklenburg-Vorpommern (36), Schleswig-Holstein (24) und Brandenburg (20) führen — die vier nördlichen Bundesländer (mit Niedersachsen) stellen 93 von 139 Stationen, rund 67 Prozent des Bestands.
Verteilung im Überblick (eigene Auszählung aus dem Dalbi-Datensatz, Stand Mai 2026):
- Mecklenburg-Vorpommern — 36 Stationen. Das dichteste Bootstankstellen-Netz Deutschlands. Marina Wesenberg, Yachthafen Rechlin, Marina Plau am See, Marina Eldenburg in Waren — meist als Diesel-Super-Kombination.
- Schleswig-Holstein — 24 Stationen entlang Ostseeküste und Nord-Ostsee-Kanal, gemischtes Bild mit größeren Stationen wie der Bunkerstation Laboe an der Kieler Förde.
- Brandenburg — 20 Stationen entlang Havel, Spree und Dahme. Marina Niederhavel in Brandenburg an der Havel, dazu mehrere Stationen im Raum Berlin-Spandau und an der Müritz-Elde-Wasserstraße.
- Niedersachsen — 13 Stationen auf Weser, Mittellandkanal und Ems mit Anlagen für Charter-Hausboote und größere Yachten.
- Nordrhein-Westfalen — 9 Stationen am Rhein und Mittellandkanal, mit Bunkerbooten bei Minden und Anbindung an die Niederlande.
- Bayern — 7 Stationen auf Main, Donau und an den Voralpenseen, inkl. Bunkerstation MSG Würzburg und Bunkerboot Regensburg.
- Baden-Württemberg — 7 Stationen auf Bodensee und Neckar; drei der bislang bekannten HVO100-Marinas liegen am Bodensee.
- Rheinland-Pfalz — 7 Stationen auf der Mosel mit Marina Winningen, Boote Polch und kleineren Stegen rund um Bernkastel-Kues.
- Berlin — 6 Stationen im kompakten Korridor zwischen Wannsee und Müggelsee, darunter HVO100 an der Marina Lanke in Spandau.
- Hessen — 5 Stationen, vor allem auf Main und Rhein.
- Hamburg — 3 Stationen an Elbe und Alster.
- Bremen, Sachsen-Anhalt — je 1 Station (Wassertankstelle Bremerhaven, Standort an der Saale bei Halle).
Lücken gibt es: Saarland, Sachsen und Thüringen haben aktuell keine Bootstankstelle im Datenbestand. Wer dort fährt, plant mit Reservekanister oder einem festen Bunkerstopp im Nachbar-Bundesland. Die volle Verteilung über alle drei Stationstypen — Anlegestelle, Kanuanleger, Bootstankstelle — zeigt Stationen nach Bundesland auf der Startseite.
Karte: Bootstankstelle in der Nähe finden
Dalbi öffnet die Suche direkt auf der Karte. Ein Tipp auf das Tankstellen-Symbol, ein zweiter auf den Bundesland-Filter, ein dritter auf die Detailansicht — drei Filter, drei Sekunden, eine andere Karte. Im Detail erscheint, was OpenStreetMap und der Betreiber hinterlegt haben: Kraftstoffart, Öffnungszeit, Telefonnummer, Standortfoto. Wer das im Trockenen vor dem Ablegen ansehen will, lädt die App einmal — danach läuft alles ohne Empfang.
Diesel, Super, HVO100 — welche Kraftstoffe an Bootstankstellen?
Diesel dominiert. Von den 55 Stationen, für die OpenStreetMap eine Kraftstoffangabe enthält, führen rund 70 Prozent Diesel, viele ausschließlich. Die übrigen 84 Stationen sind nicht zwingend ohne Diesel — der Eintrag fehlt schlicht. Super E5 kommt auf den meisten Marinas dazu, an denen Außenborder oder ältere Benzin-Motoren erwartet werden. Die Mecklenburgische Seenplatte ist hier mustergültig: fast jede Station listet Diesel und Super.
HVO100 — der 2026er Aufhänger
HVO100 ist klimafreundlicher Diesel aus pflanzlichen Rohstoffen, seit dem Frühjahr 2024 an deutschen Straßen-Tankstellen freigegeben. Laut der HVO100-Tankstellenkarte bieten 2026 über 2.380 Auto-Tankstellen den Kraftstoff an — jede sechste. Am Wasser sieht die Lage deutlich dünner aus.
Bootstankstellen mit HVO100 in Deutschland (Stand Mai 2026, nicht abschließend):
- Bodensee — Marina Ultramarin Kressbronn, Konstanz-Wallhausen, Marina Bodman. Drei Stationen im Verbund (siehe ADAC Skipper).
- Berlin-Spandau — Bootstankstelle Berlin Spandau an der Marina Lanke.
- Mosel — Boote Polch zwischen Traben-Trarbach und Enkirch, am Stromkilometer 105,9. Saison April bis Oktober.
- Weitere Standorte in Planung; in Konstanz ist eine zusätzliche Station angekündigt. Wer eine HVO-Quelle kennt, die hier fehlt, schreibt an hello@dalbi.app.
Der Deutsche Motoryachtverband bewirbt regenerativen Diesel aktiv. Eine DMYV-Mitteilung beziffert die CO₂-Einsparung mit bis zu 90 Prozent gegenüber herkömmlichem Diesel. Boote ohne Hersteller-Freigabe bleiben aber beim gewohnten Kraftstoff — ein Anruf beim Motoren-Lieferanten lohnt sich vor der ersten HVO-Tankung.
Was es seltener gibt
GTL ist an wenigen Plätzen als Premium-Variante zu finden. Zweitakt-Gemisch ist faktisch verschwunden — wer ein altes 2-Takt-Boot fährt, mischt selbst aus 1:50 oder 1:100. Bleifrei 95 / Super E5 deckt heute fast alle Außenborder-Anforderungen ab; E10 ist für viele Bootsmotoren nicht freigegeben und an den meisten Bootstankstellen ohnehin nicht im Sortiment.
Woher die Daten kommen
Daten zu Bootstankstellen sind in Deutschland verstreut — es gibt kein zentrales Register. Dalbi zieht aus zwei Quellen: aus OpenStreetMap, der offenen Karte, an der weltweit Freiwillige mitarbeiten, und aus direkten Rückmeldungen von Betreibern und Bootsfahrern. Beides läuft am Ende über OpenStreetMap, weil Korrekturen so öffentlich nachvollziehbar bleiben.
Aus diesem Bestand ergibt sich: 55 Stationen mit einer Kraftstoffangabe, 37 mit einer Öffnungszeit, der Rest fällt auf Telefonnummer und Anfahrt-Skizze zurück. Foto-Material zu einzelnen Bootstankstellen liefert Dalbi derzeit nicht — wer den Liegeplatz vor dem Anlanden sehen will, geht über die OpenStreetMap-Karte oder ruft den Hafenmeister an.
Der vollständige Datensatz liegt offen vor. Er steht unter dalbi.app/data/gelbe-welle.json zum Download bereit. Wer Hinweise hat — eine geschlossene Station, eine neue HVO-Zapfsäule, eine falsche Telefonnummer — schreibt an hello@dalbi.app. Die Korrektur landet bei der nächsten Aktualisierung auf den Geräten aller Nutzer.
Was Dalbi bewusst nicht leistet: tagesaktuelle Preise. Bootsdiesel schwankt saisonal stark, und es gibt keine offene Quelle, die für alle 139 Stationen mit dem Tag mitgeht. Wer den Preis vor der Anfahrt wissen will, ruft an. Die Nummer steht in der Detailansicht.
Sicher tanken — was Bootsfahrer beachten müssen
Der Tankvorgang am Steg ist routinierter als der Trailer-Stopp an der Auto-Tankstelle, hat aber eigene Risiken. Benzin ist flüchtiger als Diesel, und ein verdunstetes Gemisch in der geschlossenen Bilge ist explosionsgefährlich. Der DMYV hat dazu eine offizielle Checkliste. Die Kurzfassung passt in fünf Punkte:
- Motor und elektrische Verbraucher aus. Funkenfreiheit über die gesamte Tankzeit.
- Funkbetrieb pausieren. UKW-Sender ebenfalls aus, kein Tankquittungs-Funkverkehr.
- Tanköffnung erden. Den Zapfhahn beim Einführen am Tankstutzen halten, statische Aufladung vermeiden.
- Bilge zwangsweise lüften. Vier bis fünf Minuten Gebläse vor dem Wiederanlassen.
- Reservekanister gut sichern. Maximal 30 Liter im Bootsinneren laut Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung; größere Mengen müssen außerhalb des bewohnten Bereichs gelagert werden.
Wer mit einem gemieteten Charter-Boot fährt, prüft vor dem Ablegen die Tankanzeige und die Reichweite. Ein 1.000-Liter-Diesel-Tank fasst auf der Mecklenburgischen Seenplatte für eine Woche locker — auf der Mosel kann er reichen, wenn ein voller Bunkerstopp eingeplant ist. Pegel- und Sperrungshinweise vor dem Ablegen kurz auf elwis.de prüfen — eine geschlossene Schleuse macht aus dem Reichweiten-Plan schnell ein Reichweiten-Problem.
Mosel, Müritz, Spree — die Tank-Realität der Reviere
Drei Reviere, drei Tankprofile.
Mosel. Wer von Trier in Richtung Koblenz fährt, plant Marina Winningen ein. Die Station ist eine der größeren auf der Unter-Mosel — Vorrat je 20.000 Liter Super und Diesel laut Betreiber. Weiter oberhalb, zwischen Traben-Trarbach und Enkirch, liegt Boote Polch mit Diesel und Super. Bernkastel-Kues ist mit 35 Anlegestellen das Zentrum, hat aber selbst keinen großen Bunkerbetrieb. Winningen ist der zentrale Versorgungspunkt für die Strecke. Ein Mosel-Wochenende mit Dalbi planen — Tankstopps inklusive.
Mecklenburgische Seenplatte / Müritz. Hier ist die Versorgung am dichtesten. Allein auf dem Streckenabschnitt der Müritz-Elde-Wasserstraße zwischen Dömitz und Rechlin liegen über zehn Stationen mit Diesel oder Diesel und Super. Marina Wesenberg, Marina Plau am See, Marina Eldenburg in Waren — alle saisonal geöffnet von etwa April bis Oktober, Telefon-Erreichbarkeit über die Saison. Charter-Crews tanken einmal mittendrin auf einer Woche und reichen damit aus. Die Müritz-Charter deckt die Tankstopps mit ab.
Spreewald und Spree. Im engeren Spreewald — Lübben, Schlepzig, Lübbenau — sind Bootstankstellen selten, weil Motorboote dort nur eingeschränkt fahren dürfen. Wer im Spreewald mit dem Kanu unterwegs ist, braucht keine. Sobald die Strecke auf Spree, Dahme oder die Spree-Oder-Wasserstraße ausgreift, ändert sich das: Marina Beeskow, Köpenick und Spandau bilden den Versorgungs-Korridor zwischen Berlin und Brandenburg-Süd.
Was alle drei Reviere gemeinsam haben: Öffnungszeiten verschieben sich saisonal. Eine im Juli täglich geöffnete Station hat im Oktober oft nur noch Wochenend-Betrieb. Vor dem Ablegen den Hafenmeister anrufen — die Telefonnummer ist in Dalbi hinterlegt, sofern der Betreiber sie in OpenStreetMap gepflegt hat.
FAQ zu Bootstankstellen in Deutschland
Wie viele Bootstankstellen gibt es in Deutschland?
139 Bootstankstellen sind in Dalbi verzeichnet (Stand Mai 2026). Die Zahl deckt feste Wasser-Zapfsäulen, Marina-Tankstellen und Wasserwanderrastplätze mit Tankservice ab. Sie schwankt durch Saisonschluss oder neue Eröffnungen leicht über das Jahr.
Wo finde ich Bootsdiesel sonntags?
24/7-Bootstankstellen sind selten. Etwa 37 der 139 Stationen haben in OpenStreetMap eine Öffnungszeit hinterlegt; davon ist nur ein einstelliger Anteil rund um die Uhr offen. Die meisten Stationen — auch die größeren wie Bootstankstelle Berlin Spandau — haben Tagöffnungszeiten, oft 9 bis 19 Uhr in der Saison. Im Zweifel: Hafenmeister anrufen — die Telefonnummer steht in der Dalbi-Detailansicht.
Kann ich an einer Auto-Tankstelle Diesel für mein Boot kaufen?
Ja — mit Reservekanister. Die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung erlaubt bis 30 Liter im Bootsinneren; größere Mengen müssen außerhalb des bewohnten Bereichs gelagert werden. Auto-Diesel entspricht dem üblichen Bootsdiesel. Bei HVO100 immer zuerst die Hersteller-Freigabe für den Bootsmotor prüfen.
Was kostet Bootsdiesel im Vergleich zur Auto-Tankstelle?
Bootsdiesel liegt häufig 10 bis 20 Cent über dem Straßenpreis — wegen Logistik am Wasser, kleineren Mengen und saisonalem Betrieb. Marinas mit Vereinsmitgliedschaft bieten teils Rabatte, oft 2 bis 3 Prozent ab 300 bis 400 Litern. Preise schwanken stark; ein Anruf vor der Anfahrt lohnt sich.
Welche Apps zeigen Bootstankstellen offline?
Dalbi verzeichnet alle 139 Bootstankstellen offline auf dem Gerät, mit Filter nach Kraftstoffart und Bundesland, bundesweit. Der „Hafenführer für Hausboote” als App-Abo (25 Euro pro Jahr, über die Alp-App) deckt nur die Mecklenburgische Seenplatte ab. Das gedruckte BOOTE-Magazin-Verzeichnis erscheint alle zwei Jahre und ist nicht durchsuchbar. Mehr in der Antwort in der FAQ auf dalbi.app.
Wo gibt es HVO100 für Boote?
Stand Mai 2026: mindestens fünf Marinas in Deutschland — drei am Bodensee (Ultramarin Kressbronn, Konstanz-Wallhausen, Marina Bodman), Bootstankstelle Berlin Spandau an der Marina Lanke und Boote Polch auf der Unter-Mosel. Die Liste ist nicht abschließend; weitere Standorte sind in Planung. HVO100 bleibt für Bootsfahrer ein regionales Angebot, das sich schnell entwickelt.
Fazit
Die deutsche Bootstankstellen-Landschaft ist nicht flach. 139 Stationen verteilen sich ungleich über das Land — Mecklenburg-Vorpommern (36) am dichtesten, Schleswig-Holstein (24) und Brandenburg (20) im Mittelfeld, Bodensee gut versorgt, Saarland und Sachsen ohne Eintrag. Diesel ist der Standardkraftstoff; Super E5 fast überall dazu; HVO100 die Ausnahme.
Wer eine Mosel-Charter oder eine Müritz-Woche plant, hat alle Bootstankstellen vor dem Ablegen offline auf dem Gerät — mit Kraftstoffart, Telefonnummer und Foto, wo der Betreiber sie hinterlegt hat. Der Empfang am Wasser schwankt; die Karte schwankt nicht.
Im App Store laden — Dalbi für iPhone, kostenlos. Dalbi Pro mit allen Stationsdetails: 7 Tage gratis testen, dann 4,99 € pro Jahr oder 19,99 € einmalig. Demnächst bei Google Play.
Weiterführend
- Yachthäfen mit Restaurant — Auszählung aus OpenStreetMap: wo Gastronomie im 300-m-Umkreis liegt
Quellen und Rechte an der Liste
Die Zählung der 139 Bootstankstellen beruht auf dem Dalbi-Datensatz, der aus OpenStreetMap stammt (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL v1.0). Die Verteilung je Bundesland ist eine eigene Auszählung auf Basis dieses Bestands. Aussagen zu HVO100-Marinas stützen sich auf öffentliche Mitteilungen der genannten Marinas, des Deutschen Motoryachtverbands (DMYV) und der ADAC-Skipper-Redaktion. Pegel- und Sperrungs-Informationen sind über elwis.de der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) abrufbar.
Dalbi steht in keiner geschäftlichen oder vertraglichen Verbindung zum Deutschen Tourismusverband, zum DMYV, zum ADAC oder zu den genannten Marinas. Die Daten zu Bootstankstellen werden über OpenStreetMap bezogen, nicht über externe Listen Dritter.